background Clever Heizen

Die relative Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen sollte zwischen 40 und 60% liegen, um effektiv Schimmelbildung in der Wohnung zu vermeiden.

Im Keller sind höhere Feuchtigkeitswerte normal. Doch sollte die Luftfeuchtigkeit über längere Zeit nicht 65 Prozent überschreiten, damit Sie keinen Schimmel riskieren.

Sie können mit einem Ventilator den Luftaustausch beschleunigen. Dies kann helfen, wenn Sie nicht Durchlüften können oder die Luft weiter stickig bleibt.

Feuchte Handtücher, die Sie in Ihrer Wohnung aufhängen senken die Temperaturen. Feuchte Handtücher entziehen der Luft nämlich Wärme, während sie trocknen.

Technische Geräte, vor allem alte Glühbirnen, Fernseher, Radios und Computer, tragen wesentlich zum Anstieg der Temperatur bei und sollten daher immer ausgeschaltet bleiben, wenn sie nicht gebraucht werden.

Für einen effektiven Luftaustausch sollten Sie die Fenster zum Stoßlüften weit öffnen. Dafür eignen sich die frühen Morgenstunden ebenso wie der späte Abend und die Nacht. Die Außentemperaturen sind dann noch kühl. Durch das weite Öffnen der Fenster kann die gespeicherte Wärme aus der Wohnung ganz einfach weggelüftet werden. Im Sommer können es in kühlen Nächten gerne 20 Minuten sein.

Wenn Sie beim Lüften keinen Fehler machen wollen, besorgen Sie sich am besten ein Hygrometer. Mit diesem Gerät können Sie lokal die Luftfeuchte schnell und einfach messen.

Dichten Sie Fenster und Türen ab, damit die Wärme erst gar nicht ins Haus kommt und die Wohnung gelüftet werden muss.

Türen sollten geschlossen bleiben, damit sich die stickige Luft nicht in den Zimmern verteilt.

Außen angebrachte Jalousien und Vorhänge sollten tagsüber zugezogen werden, damit das Sonnenlicht die Räume nicht zusätzlich aufheizt.

Bewegen Sie Ihren Mauspfeil über die roten Flächen um die Einsparpotenziale kennenzulernen!